Treffer 401 bis 450 von 1,151
| # | Notizen | Verknüpft mit |
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| 401 | Herkunft: Ohmühl b. Bogen | Sollinger, Rosina (I38636)
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| 402 | Herkunft: Ohmühl b. Bogen | Sollinger, Maria (I38641)
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| 403 | Herkunft: Ohmühl b. Bogen | Sollinger, Theres (I38642)
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| 404 | Herkunft: Pitzen b. Bernried | Altschäffl, Johann (I1500)
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| 405 | Herkunft: Reichersdorf b. Stallwang | Neundlinger, Elisabeth (I7825)
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| 406 | Herkunft: Scheftenhof b. Parkstetten | Fellinger, Max (I35320)
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| 407 | Herkunft: Sossau b. Straubing Bauer in Niederhartzeitldorn Geb.datum lt. 2. Hochzeitseintrag Paul Gierl übergab 1819 sein Gut in Sossau einschl. des Pfarrtrakts mit Pfarrstadel seinem Sohn Florian. Dieser verkaufte 1828 den Besitz an Peter Baier und machte sich in Unterzeitldorn ansässig. | Gierl, Florian (I13976)
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| 408 | Herkunft: Sossau b. Straubing Geb.datum und -ort lt. Heiratseintrag Söldner in Münster Hs. Nr. 65
1812 übergab Paul Gierl sen. seinem Sohn Paul den Wörthhof mit anschließendem Stadel und ca. 60 Tagwerk Feldern und Wiesen zwishen der Wörthstraße und der donau (späterer Armenfond). Paul Gierl jun. soll auch noch den westlichen Teil des Großen Stadels bekommen haben. Er hatte eine Ökonomie mit zwei Pferden. 1817 heiratete er und zog auf den Höpflhof in Münster. Den ererbten Besitz in Sossau verkaufte er an Dr. Xaver Gierl, den Bruder seines Vaters.
1817H: Paul Gierl v. Sossau und Potzler Anna v. Ödmühle Beide lebten nicht glücklich miteinander und wirtschafteten ab. Paul Gierl verkaufte den Hof und lebte fortan getrennt von seiner Frau. | Gierl, Paul (I17671)
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| 409 | Herkunft: Sossau b. Straubing Geb.datum und -ort lt. Heiratseintrag | Gierl, Joseph (I14667)
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| 410 | Herkunft: Stallwang Müllerstochter von Stallwang von der Bachnmühl Sterbeeintrag: Lang Maria Anna, Müllersehefrau von Wolferszell | Kraus, Maria Anna (I4590)
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| 411 | Herkunft: Stegmühl b. Falkenfels | Peter, Maria (I12444)
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| 412 | Herkunft: Stegmühl b. Falkenfels | Peter, Johann Martin (I42186)
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| 413 | Herkunft: Steinach ST: ein echter Eisenkopf, wie in den Dingen dieser Welt, so auch in Sachen seines Seeleneifers; darin Allen miteinander ein Musterbild, daß er seine gräulichen Schmerzen heldenmütig trug. | Gerstl, Johann Ulrich (I27256)
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| 414 | Herkunft: Straubing 1649, 1661, 1679 genannt als Bäcker in Wolferszell 1652, 1654, 1655, 1656 genannt als Wirt in Wolferszell 1659 genannt als Wirt und Müller in Wolferszell 1662 genannt als Bauer zu Wolferszell Sterbeeintrag: Bäcker in Wolferszell 20.05.1651 bis 17.11.1657 Obermayer Sebatian und Maria haben Schenkrecht (zugleich Müller u. Bäcker) waren mit großer Wahrschehnlichkeit auf der Mühle.
Sebastian Obermair hat Erbrecht lt. .. de dato 20.05.1651 Quelle: StA Landshut, Renktastenamt Straubing B38 ~~Salbuch_Straubing_1579_B38_HsNr3.docx
~~Salbuch_Straubing_1579_B38_HsNr17.docx | Obermayer, Sebastian (I15919)
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| 415 | Herkunft: Straubing Ein Sterbeeintrag ist in der Pfarrei Steinach nicht zu finden. Jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit nach dem 14.07.1710 verstorben, da beim Hochzeitseintrag der Tochter Katharina am 14.07.1710 kein Vermerk vorhanden ist, das die Eltern verstorben sind. (Dieser ist bei Heiratseinträgen davor und danach in der Regel vorhanden.) | Ferstl, Elisabeth (I4482)
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| 416 | Herkunft: Teschlmühle b. Neukirchen geboren in Sternberg (Sternhof), Böhmen, jedoch Pf. Neukirchen b.Hl.Blut | Aschenbrenner, Anna (I7533)
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| 417 | Herkunft: Thalstetten b. Kirchroth | Forstner, Johann (I49505)
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| 418 | Herkunft: Thurasdorf b. Parkstetten Michael Geiger kaufte am 23. Juli 1810 den "1/4 Heizerhof" in Parkstetten (Hs.Nr. 14) um 3.000 Gulden von Nikolaus Heizer. Am 29.07.1807 hat er "Den unbezimmerten 1/4 Thurasdorfer Zubauhof" vom Vater Joseph Geiger um 400 Gulden übernommen. Quelle: Vermessungsamt Straubiang, Liquidationsprotokoll der Steuergemeinde Parkstetten vom 4.September 1838 | Geiger, Johann Michael (I14695)
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| 419 | Herkunft: Thurasdorf b. Parkstetten | Geiger, Maria Magdalena (I37717)
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| 420 | Herkunft: Thurasdorf b. Parkstetten | Geiger, Theresia (I37718)
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| 421 | Herkunft: Thurasdorf b. Parkstetten | Geiger, Anna Maria (I37719)
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| 422 | Herkunft: Thurasdorf b. Parkstetten | Geiger, Anna Katharina (I37720)
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| 423 | Herkunft: Vorderschida b. Bogen von der vordern Schitter | Kellner, Walburga (I21076)
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| 424 | Herkunft: Wolferszell b. Steinach Müllerstochter von Wolferszell Sterbeeintrag: Müllerin in Wolferszell | Kraus, Katharina (I1928)
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| 425 | Hochzeit nicht gesichert, da Geburt von Johann Georg Fischer 1727. | Kellermeier, Nikolaus (I5036)
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| 426 | Hochzeitsdtum lt. Taufeintrag der Tochter Maria | Familie: / Katharina Sollinger (F14887)
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| 427 | Holl Georg verkauft am 21.7.1826 das Häusleranwesen Hs.Nr. 43 um 565 Gulden an Lorenz Riedl. Am 23.01.1834 übernimmt die Stieftochter Anna, geb. Laubner mit ihrem Ehemann Joseph Hien die neue Söldenansiedlung auf der Einöde Wolfsdrüssel um 1.500 Gulden. Quelle: Vermessungsamt Straubing, Liquidationsprotokolle der Steuergemeinde Steinach, August 1838 | Holl, Georg (I17225)
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| 428 | Holzmühle b. Grafenau?
19.06.1909: Göhsl Otto u. Maria d. Kauf um 500 M. 17.01.1928: Göhsl Rosa d. Übergabe (Nichte von Otto Göhsl) 1928: Röckl Josef u. Rosa Gütergem. | Gößl, Rosa (I17998)
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| 429 | Hs.-Nr. 26, auf der Zehl, 1/4 Hof, jetzt Zell am Berg 1 | Familie: Jakob Hagl / Elisabeth Winter (F2167)
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| 430 | Illegal | Gruber, Michael (I3066)
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| 431 | Im Hochzeitseintrag sind keine Eltern angegeben. Ein Taufeintrag ist ebenfalls nicht angegeben. Um die Eltern 100% zuordnen zu können, müßte dies noch durch einen Taufeintrag bzw. durch das Briefprotokoll der Mühlenübernahme belegt werden. Mathias war der Nachfolger auf der Mühle in Apoig. Er könnte jedoch auch ein Verwandt von Lang Simon gewesen sein. | Lang, Mathias (I4855)
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| 432 | Im Juli 1785 wird ein Heiratskontrankt zwischen Mathias Rothhammer, Sohn d. Wolfgang Rothhammer, gewesten Halbbauern vom Billmannsberg der Herrschaft Prennberg sel. und Maria, dessen Eheweib, noch am Leben und der tugendsamen Katharina Fuchsin, Witwe und Müllerin auf der Steinmühl, erstellt. Der Hochzeiter verspricht der Braut ein Heiratsgut in Höhe von 400 fl, und zwar 200 fl. in bar und die übrigen 200 fl auf künftig Weihnachten dießlaufenden Jahres zu bringen.
Bei Sterbeeintrag: Müller Steinmühl, 42 Jahre | Rothamer, Mathias (I8357)
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| 433 | im Mühlbach ertrunken | Kötterl, Johann Baptist (I45785)
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| 434 | im Taufeintrag: Wolfgang Joseph Halmayr im Hochzeitseintrag: Johann Wolfgang Hallmayer bei den Taufen der Kinder als Wolfgang Joseph Halmayr genannt. Hier dürfte also im Hochzeitseintrag ein falscher Name eingetragen worden sein. | Hallmayr, Wolfgang Joseph (I18209)
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| 435 | In der Hildebrandt-Tafel Nr. 181 (Familie Wolf) wird als Ehefrau des Georg Schöffleitner eine Barbara Wolf angegeben. Dies ist jedoch falsch! Hildebrandt hat diese Verbindung nur vermutet, da kein konkretes Hochzeitsjahr angegeben wurde. Im Traubuch der Pfarrei Kirchroth findet sich 1670 eine Hochzeit des Georg Schöffleitner mit einer Barbara Landstorfer von Thurasdorf. | Schöffleitner, Georg (I45736)
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| 436 | in Folge Nichtentbindung | Lehner, Franziska (I34274)
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| 437 | Jakob und Maria übernehmen am 29.7.1922 Haus Nr.89 | Gruber, Jakob (I11262)
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| 438 | Jakob wird als neuer Besitzer von Haus N.89 aufgeführt | Gruber, Johann Franz (I11984)
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| 439 | Johann Georg, starb zusammen mit seinem Bruder Johann und seinem Sohn Georg kurz hintereinander an der Ruhr. | Kelnhofer, Johann Georg (I11179)
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| 440 | Johann Gruber Hirt und Taglohner wurde immer wieder wegen Wilderei verurteilt. 1869: Johann Gruber wird wegen Jagdfrevel zu 1 Monat und 14 Tage verurteilt. 1872: Johann Gruber wird wegen Begünstigung des Jagdfrevels zu 6 Monaten verurteilt. 1875: Johann Gruber (29 Jahre-1844?) wird am 29.9.1875 wegen gewerbsmässigen unbefugten Jagens zu 9 Monaten Gefängnis verurteilt. 1876: Johann Gruber wird mitsamt seiner Familie für 5 Jahre aus Landshut und dem Burgfrieden verwiesen. | Gruber, Johann (I3031)
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| 441 | Johann Hällmayr kaufte die Mühle 1670 um 240 Gulden. aus der Ehe gingen 4 Kinder hervor | Hallmayer, Johann (I22124)
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| 442 | Johann Lang übernimmt am 12.04.1874 die Höllmühle von seiner verwitweten Mutter Anna Lang. Es sind viele Schulden auf dem Anwesen. Das mag ein Grund gewesen sein, dass Johann Lang schon ein Jahr nach Erwerb und zwar am 09.02.1875 an Johann Hainz aus Unterholzen verkauft. Zwei Geschwistern des Lang wird ein Wohnungsrecht im Austragshäusl der Mühle eingeräumt. ~~Lang_Familie.pdf Quelle: Mitterfelsener Magazin 8/2002 | Lang, Johann (I13760)
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| 443 | Johann und Gertrud übernehmen am 6.5.1796 Haus Nr.90 für 300 fl | Gruber (Grueber), Johann (Joannes) (I12118)
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| 444 | Johann und Lucia Kraus waren wahrscheinlich zuerst evangelisch und nach dem 30jährigen Krieg katholisch. | Kraus, Johann (I21287)
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| 445 | Josef Mathias Hallmayr der nach Neusohl in Ungarn ausgewandert war, schreibt 1788 an seine Mutter, die ehemalige Müllerin in Gschwendt und bittet sie um die Auszahlung seines Erbes, da er mit seiner sechsköpfigen Familie in Ungarn, wo er als Silberhüttenkohlmesser arbeitet, große Not leidet und wegen seiner Schulden weder Kleidung noch genug zu essen kaufen kann:
"Schon seit 28. Juni vorigen Jahres erhielte aus Bayern kein Schreiben, dass also nicht weiß, wie es mit meiner dortigen lieben alten Mutter, und den übrigen stehet, bey uns hier Lands ist eine solche Teuerung und eine solche Not unter dem gemeinen Pöwel, auch unter denen Vornehmen Persohnen, dergleichen bey Mannes Gedenken nicht warr, wir würden Gott danken, wenn wir Gerste und Haaber Brodt in jenem Preyß haben könnten, in welchem ehehin der extraschöne Weizen warr, allein anjetzo kostet 1 Metzen Gersten mehr als vorhin 2 Metzen Weizen, und in Bezug auf die Teuerung werden sie leicht einsehen, wie theuer alles das übrige seyn müsse. Freilich hatten wir eine recht gesegnete Äernte, allein theils die Abfuhr zur Armee teils die so viele Getreidfuder sind hieran die meiste Ursach. Aus diesem nun angeführten können Sie werthester Herr Vätter ganz klar einsehen, wie elendig ich mit meiner aus sechs Personen bestehenden Familie bey in 2 Wochen beziehenden nur 7 Gulden 36 X ohne weiteren accidensien leben muß, an Kleidungen schon ganz abgerissen müssen wir öfters hungrig als satt gegessen schlafen gehen, auf die noch über die Hälfte haftende Apotheker Schuld und andere bishero zu machen nötigste kleine Schulden kann ich anjetzo der Bezahlung wegen gar nicht deuten, hätte ich nur genug Einkommen, um das nötigste liebe Brodt genug anschaffen zu können. Ich bitte Sie dahero um alles, was ihnen lieb und wert ist, haben Sie die Gütte und trachten Sie, daß ich von meinem bewußten mütterlichen wenigstens die bei der Schwägerin Müllerin zu Gschwendt liegenden noch 120 fl in Bälde bekomme, um meiner Noth in etwas steuern zu können, ich weiß meine liebe alte Mutter wird nichts dagegen haben und sie wird von dem bei eben derselben Müllerin noch über das zu fodern habende 80 fl im Notfall immer einen Zusatzpfennig haben und Herr Spitalverwalter v. Erdl wird ja eben auch noch ein erbarmendes Gefühl haben, um einer armen Familie das ihrig gebührende ohne Rückstand eines anderen ausfolgen zu lassen, ich bitte daher, bei ersagtem Herrn Verwalter gegen Vorweisung dieses Briefes in meinem Namen meine untertänigste Bitte um Ausfolglassung dieses meinen wenigen Erbteils abzulegen, und bei erhaltender so söhnlich wünschender Bewilligung mir dieses Geld durch welch immer thunliche sichere Weise je eher je lieber zu übermachen, denn Gott und meiner armen Familie ist unser dermaliges Elend und Not am besten bekannt, und da Sie von diesem Geld die hierowegen gehabte selbsteignen Auslagen abzuziehen belieben wollen, so werde Gott bitten, dass er die übrig gehabte Mühe, die ich aigen persönlich nicht verabschulden kann und ihren Kindern und Kindeskindern mit Segen ersetzen wolle Auch die wegen meiner gehabte Auslagen von meiner Gebühr rückzuhalten, der ich ansonsten für alle meinetwegen gehabten Mühewaltungen unendlichen Dank abstatte, mich in lebenslängliche Bereitschaft bestens angefehle und mit gebührender Hochachtung geharre. Meines allerbesten Herrn Vätters Neusohler Silberhütte 6. 9bris 1788 P.S: wenn etwas von meinen 2 Stiefschwestern hören könnte, würde es mich sehr erfreuen, wenn sie doch noch leben. Gehorsamster Diener und Vätter Josef Mathias Hallmayr k. k. Kohlmesser" | Hallmayr, Mathias (I18500)
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| 446 | Joseph Sollinger übernahm 04.12.1850 den Hof von seiner Tante Sollinger Therese, geb. Erndl Joseph vertauschte am 17.Juni 1873 seinen Hof in Breitenweinzier Hs.Nr. 23 an seinen Schwager Ignaz Marchl gegen dessen Hof in Breitenweinzier Hs.Nr. 13. Joseph Sollinger hatte bereits am 20.04. 1869 den Bauernhof und die Mühle in Ohmühl Hs.Nr. 25 auf dem Wege der Zwangsversteigerung erworben. Seitdem fanden die Sollingers dort eine neue Heimat. Quelle: Gratzl Ludwig, Familie Marchl und Sollinger Zusammenhänge, erstellt 15.01.2017 | Sollinger, Joseph (I38599)
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| 447 | jüngste Schwester, ein lediges Kind
Anna zog nach dem Tod der Schwester Maria deren 6 Kinder auf und heiratete dann den Witwer Allmer Michael. Aus dieser Ehe gingen nochmals 2 Kinder hervor. | Fischer, Anna (I12884)
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| 448 | Karthar | Hagl, Joseph (I13638)
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| 449 | Kaspar übernimmt durch Erbteilung am 14.10 1885 Haus Nr.89 | Gruber, Caspar (I11625)
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| 450 | Katharina heiratete als Witwe von Wolf Weber nochmals den Johann Aschenbrenner. Joh. Aschenbrenner verwaltete zusammen mit seiner Frau Katharina als Bauer den Sternhof bis zur Hofteilung bzw. Hofübergabe anläßlich der Heirat seiner Stiefsöhne Augustin und Georg. Nach der Hofübergabe lebte Johann Aschenbrenner und seine Frau Katharina, verw. Weber, in Teschlmühle als Bauer. | NN., Katharina (I7641)
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